Blutige Aprikosen

Albicocche rosse

Unter der Schirmherrschaft der Region Toskana und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Rom

Comune di Castelnuovo Berardenga
Teatro Alfieri Castelnuovo Berardenga
St. Pauli Theater Hamburg

Theater gegen das Schweigen

Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt:

»Erinnerung schafft Zukunft«
 

Zu Gast: Ulrich Waller, Dania Hohmann, Matteo Marsan, Adriana Altaras und Gabriele Woidelko

Wann: 25. Februar 2015 um 19 Uhr
Wo: KörberForum – Kehrwieder 12 in Hamburg

Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter 040/80 81 92–0 oder info@koerberforum.de

San Gusmè, Piazza Castelli

Premiere am 4. Juli 2014

Weitere Vorstellungen: 5/6 Juli 2014

In San Gusmè
auf der Piazza Castelli
21:30 Uhr

Die Premiere wird von einem italienisch-deutschen Historiker-Konvent begleitet.

Treffen der Zeitzeugen am 1.7.

Villa Chigi
von 9:30 bis 13:30 Uhr

Konzept und Umsetzung: Christiane Kohl.
In Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung

Tickets / Informationen

+39 0577 351303

Mo.-Fr. von 9:30 bis 12:30 Uhr

Eintritt 12,00 EUR
Ermäßigt 8,00 EUR
*
*Studenten / Rentner / Anwohner von Castelnuovo

Ein Theaterprojekt von
Matteo Marsan, Dania Hohmann und Ulrich Waller

Mit: Adriana Altaras, Cristiano Burgio, Gualtiero Burzi, Mauro Chechi, Peter Jordan, Jörg Kleemann, George Meyer-Goll, Daniela Morozzi, Luk Pfaff, Massimo Poggio, David Riondino, Angelo Romagnoli, Hartmut Saam, Bebo Storti, Massimo Tarducci, Elisa Vitiello e il Cantiere del Bruscello di Castelnuovo B.ga, u.a.

Pressemitteilung als PDF downloaden (ca. 350KB)

Albicocche rosse

„Albicocche rosse - Palazzaccio“ ist ein italienisch-deutsches Theaterprojekt anlässlich des 70. Jahrestages eines Massakers deutscher Soldaten. Palazzaccio ist ein kleines Gehöft in der Nähe des Dorfes San Gusmè, etwa 20 km östlich von Siena in der Toskana. Palazzaccio ist ein Ort von vielen, in denen deutsche Soldaten im 2. Weltkrieg ein Kriegsverbrechen begangen haben. Am Morgen des 4. Juli 1944, am Tag des deutschen Abzugs wurden im Rahmen einer sogenannten Sühnemaßnahme, von einer Einheit der Division „Hermann Göring“ nach einem Partisanenangriff 9 Zivilisten, fast ausschließlich Frauen und Kinder erschossen.

Der Krieg in Italien ist in Deutschland wenig ins Bewußtsein geraten, auch die Übergriffe auf die Zivilbevölkerung sind wenig bekannt. Sicher auch weil die Italiener – anders als beispielsweise die Franzosen – nach dem Krieg nur wenig darüber gesprochen haben, viele Akten von deutschen Verbrechen waren jahrzehntelang verschwunden im sogenannten „Schrank der Schande“ in Rom. Man wollte den zukünftigen Nato-Bündnispartner und ehemaligen Verbündeten damit nicht behelligen. Und ganz schnell wurden nach 45 aus Kriegsgegnern wieder Gastgeber und Gäste.

Das ist Hintergrund unseres dokumentarischen Theaterprojektes. Am 70.Jahrestag von Palazzaccio erinnern Italiener und Deutsche zusammen an die Ereignisse in einem Theater-, Musikprojekt. Dieser Rückblick wird von deutschen und italienischen Schauspielern und Bewohnern des Dorfes und der Umgebung gemeinsam auf die Bühne gebracht.

An Hand eines toskanischen Dorfes soll ergründet werden, wie es damals dazu kommen konnte, was waren die Umstände, die Hintergründe, die Motive, wer waren die Täter. Erzählt werden soll die Geschichte mit den Augen eines etwa zehnjährigen Jungen, der in diesem Dorf lebt, den Krieg erlebt und der am Ende die Toten findet. Die Form ist eine Collage aus Theater, Live-Musik, Songs eines Cantastorie (Mauro Chechi) und Film und basiert auf vielen Originaldokumenten.

Dieses Projekt, das unter der Schirmherrschaft der Region Toskana und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut in Rom stattfi ndet, wird unterstützt durch das Auswärtige Amt in Berlin, die Körber-Stiftung und die Hapag-Lloyd-Stiftung. Es ist ein besonderer Beitragzur Aufarbeitung der Zeit der deutschen Besetzung Italiens von 1943-45, die in einem Regierungsabkommen zwischen den Außenministern beider Länder im Jahre 2012 vereinbart worden ist.

Für das St. Pauli Theater Hamburg, geleitet von Ulrich Waller undThomas Collien,ist die Zusammenarbeit mit dem Teatro Alfi eri in Castelnuovo Berardenga die erste mit einem italienischen Partner.

Das St. Pauli Theater Hamburg, gegründet 1841, an dem u.a. der Regisseur Peter Zadek seine letzten Inszenierungen machte, ist ein Privattheater mit bescheidener öffentlicher Unterstützung und hat etwa 600 Plätze. Für seine Inszenierungen wie „Die Dreigroschenoper“, „Cabaret“, „Anatevka“ oder anderer Klassiker der Moderne wie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, „Endstation Sehnsucht“ oder „Tod eines Handlungsreisenden“ (alle inszeniert von Zadeks Weggefährten Wilfried Minks) und seine Yasmina Reza-Aufführungen „Kunst“, „Gott des Gemetzels“ und „Ihre Version des Spiels“ ist das Theater deutschlandweit bekannt geworden.

Den größten Publikumserfolg erzielte das Theater mit einer Koproduktion zusammen mit dem Musical-Produzenten stage entertainment mit dem Musical zum Mauerfall in Berlin „Hinterm Horizont“, inszeniert von Ulrich Waller, mit der Musik des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg Inzwischen haben das Stück mehr als 1,5 Millionen Zuschauer gesehen.

Die Theatervereinigung „Lo Stanzone delle Apparizioni“, die im Auftrag der Comune Castenuovo Beradenga das Theater betreibt, erarbeitet zusammen mit der lokalen Vereinigung „Cantiere Bruscello“, der zahlreiche Bewohner der Umgebung angehören, alljährlich unter der Regie von Matteo Marsan in dieser traditionellen Form der theatralischen Erzählung in Oktaven von Elf-Silben-Reimen, dem sogenannten Bruscello, klassische und aktuelle Themen der Populargeschichte auf.

Wie erinnert man Geschichte, wie geht man mit ihr um, wie sind die Unterschiede zwischen Italien und Deutschland. In welcher Form kann man sich der gemeinsamen Geschichte stellen, auch dem dunkelsten Kapitel, dem Faschismus, der in Italien und Deutschland sehr unterschiedliche Ausprägungen hatte? Das sind Fragen, der die Aufführung nachgehen will.

 


 

1944 – 2014
Als der Krieg in der Toskana war – und 70 Jahre danach

Historiker-Konvent - Zeitzeugengespräche – Jugend-Geschichtswerkstatt

Im Sommer 1944 wurde die Toskana zum Schauplatz von blutigen Kriegsverbrechen: Deutsche Soldaten, Angehörige von Wehrmacht und Waffen-SS, wüteten in mehr als 600 Dörfern und kleinen Städten – mehr als 10.000 italienische Zivilisten wurden zwischen dem September 1943 und dem Kriegsende in Italien getötet, überdies rund 30 000 Partisanen. Mancher italienische Dorfplatz verwandelte sich in ein Gehäuse des Schreckens. 70 Jahre nach den Verbrechen, von denen viele bis heute nicht gesühnt sind, wird in einem deutsch-italienischen Symposium daran erinnert: Deutsche und italienische Historiker refl ektieren; Zeitzeugen erinnern sich; Jugendliche erkunden die Geschichten von damals. Dabei geht es um eine geschichtliche Einordnung, es geht um die Refl ektion von Stereotypen, den Abbau von Vorurteilen, die Beleuchtung und gegenseitige Anerkennung der unterschiedlichen Erfahrungen und die Entwicklung einer gemeinsamen Erinnerungskultur, ganz im Sinne der Empfehlungen der des Abschlussberichts der deutsch-italienischen Historiker-Kommission


Konzept und inhaltliche Durchführung des Symposiums: Christiane Kohl
Die Begegnungen von Historikern und Zeitzeugen und die Jugend-Geschichtswerkstatt werden in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung durchgeführt.

 


 

Die Premiere wird von einem italienisch-deutschen Historiker-Konvent begleitet.

Unter dem Vorsitz von zwei ausgewiesenen Experten der Erinnerungskultur in Deutschland und Italien diskutieren Wissenschaftler über den Stand der Befassung mit den Kriegsvorkommnissen in Deutschland und Italien
am 30.6., Villa Chigi, Castelnuovo Berardegna, 10.00 – 18.00 Uhr

Unter der Leitung von:


Filippo Focardi
Universität Padua, „La Guerra die Memoria“ und
Wolfgang SchiederUniversität Köln, Vorsitzender der deutsch-italienischen Historiker-Kommission

diskutieren aus Italien:


Claudio Biscarini
„Soldati nell’Ombre“
Giovanni Contini Soprintendenza archivistica per la Toscana, „La Memoria divisa“
Gianluca Fulvetti Universität Pisa, „Uccidere i civili“
Carlo Gentile Universität Köln, Mitglied der deutsch-italienischen Historiker-Kommission, „Wehrmacht und Waffen-SS im Partisanenkrieg“
Paolo Pezzino Universität Pisa, Mitglied der deutsch-italienischen Historiker-Kommission
Simone Neri Serneri Universität Siena, Direktor des Istituto della Resistenza in Toscana, Florenz

aus Deutschland:


Christiane Kohl
ehem. Italien-Korrespondentin, Buchautorin, „Villa Paradiso“, „Der Himmel war strahlend blau“
Kerstin von Lingen Universität Heidelberg
Thomas Medicus Institut für Sozialforschung Hamburg, „Mit den Augen meines Großvaters“
Thomas Schlemmer Institut für Zeitgeschichte München, Mitglied der deutsch-italienischen Historiker-Kommission

Impressum

Impressum

Redaktion
St. Pauli Theater Produktions GmbH
Spielbudenplatz 29-30
20359 Hamburg
Vertreten durch Thomas Collien, Christiane Schindler und Ulrich Waller

Telefon Büro: +49 (0)40 / 4711 060
info@st-pauli-theater.de
www.st-pauli-theater.de

 

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Piktoresk
Olaf Baldini
www.piktoresk.de

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